Beatrice Menz stellt ihre Programme gemäß der jeweiligen Orgel bzw. des jeweiligen Kirchenraums zusammen.
In ihrem Repertoire sind große Werke von G. Frescobaldi, D. Buxtehude, G. Muffat, J. Pachelbel, G. Böhm, L.-N. Clérambault, J.S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, F. Liszt, C. Franck, J. Brahms, Ch.-M. Widor, L. Vierne, M.Reger, O. Messiaen, J. Alain, A. Heiller, u.a.



„Mit Temperament, erfrischender Phrasierung und entsprechender Registrierung spielt Beatrice Menz jenseits aller Abgeklärtheit mancher Kirchenorganisten.“
Süddeutsche Zeitung 10.03.2004

„…eine kluge und pointierte Phrasierung, die den Zuhörer nahezu körperlich an der Hand nimmt, ihn durch komplizierte Fugen souverän hindurch geleitet, ohne je den inneren Zusammenhang des Werkes aus den Augen zu verlieren… Neben aller technischer Perfektion aber tat sich hier eine weitere Dimension auf:
ihr ausgeprägtes Gefühl für die schillernde Farbigkeit und die strudelnden Untiefen romantischer Klangphantasien…“
Süddeutsche Zeitung 06.05.2006



Beatrice Menz bevorzugt auch eigene Improvisationen oder Kompositionen in ihre Programme mit einzubauen.


Eine Demo-CD ist vorhanden. Sie ist auf Nachfrage erhältlich.







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